Carry On Wiki
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Josh O'Neill, war Meis Vater und und stammte auch aus einer Familie von Jägern, welche bis in das Mittelalter zurück führt. 

Aussehen[]

Josh war 1,90m groß und muskulös gebaut. Seine Haare waren mittelbraun, kurz und leicht zerzaust. Meistens trug er einen drei-Tage-Bart.

Sein Kleidungsstil war schlicht. Meist ein graues oder schwarzes Shirt, darüber ein Hemd und eine helle Jeans, welche schon ein paar Löcher hatte. Und am liebsten trug er seine schwarzen Turnschuhe.

An der rechten Hand trug er den schlichten, silbernen Ehering und um den Hals eine lange Kette mit einem Pentagramm. (Diese Kette trägt nun seine Tochter Mei)

Persönlichkeit[]

Josh war immer ein fröhlicher Mensch gewesen und in jeder Hinsicht optimistisch, so misslich die Lage auch erschien. Anderen gegenüber war er freundlich, doch musterte er sie ganz genau. Ging es jedoch um seine Familie, dann ging er auch über Leichen, selbst wenn es Menschen waren.

Leben[]

Josh wurde am 07.08.1970 in New Ross, Irland, geboren. Dort lernte er mit 16 Jahren seine Frau Nadja kennen. 1996 bekamen sie ihr erstes Kind. Ihre Tochter Amelia, und ein paar Jahre später ihren Sohn Alex.

Sie wanderten nach Deutschland aus und heirateten. Zusammen mit ihren Kindern zogen sie in ein großes Haus und kauften sich ein großes Grundstück an einem See.

Dort waren sie oftmals zwischen ihren 'Jobs' um etwas Ruhe zu finden.

Durch seinen guten Freund Ferrel, welcher beim FBI arbeitete, wurde er zu einer Spezialeinheit geordert, welche sich auf Fälle des Übernatürlichen eingerichtet hatte. Als Berater und Ausbilder Alter und Neuer Rekruten verdiente er sehr viel Geld, welches Josh so gut es ging auf ein Sparbuch zahlte, um seinen Kindern die beste finanzielle Absicherung zu gewährleisten. Das Sparbuch wurde nach seinem Tod auf Meis Namen umgeschrieben.

Tod[]

Auf einer Jagd nach einem Werwolfrudel, kam es zu einer schweren Auseinandersetzung. Seine Waffe bekam eine Ladehemmung und er schaffte es nicht mehr rechtzeitig sein Messer zu ziehen. Joshs Tochter Mei war auch beteiligt, verfehlte jedoch immer wieder den Angreifer, bis dieser ihren Vater erreichte und ihm gewaltvoll das Herz aus der Brust riss.

Mei und ihre Mutter bestatteten ihn dann mit dem üblichen Jägerritual: Salzen und verbrennen.

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